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dgs_button_grau_transparent.pngZunächst den Stimmzettel persönlich ankreuzen: Jeder Wähler hat zwei Stimmen, eine für einen der Direktkandidaten in der linken Spalte und eine für eine der Parteien in der rechten Spalte. Dann den ausgefüllten Stimmzettel in den blauen Umschlag stecken und zukleben. Unten auf dem Wahlschein

die ?Versicherung an Eides statt? mit Ort, Datum und Unterschrift versehen. Zu guter letzt Wahlschein und blauen Stimmzettelumschlag in den roten Wahlbriefumschlag stecken. Diesen an die aufgedruckte Adresse schicken oder dort persönlich abgeben.
Der Wahlbrief muss bis 18 Uhr am Wahltag bei der zuständigen Stelle vorliegen, da ab 18 Uhr die Stimmen ausgezählt werden. Später eingegangene Wahlbriefe werden nicht mehr berücksichtigt. Bei Übersendung per Post sollte der Wahlbrief in Deutschland spätestens am dritten Werktag vor der Wahl abgesandt werden, um den rechtzeitigen Eingang sicherzustellen. Briefwähler können ihren Wahlbrief auch direkt bei der auf dem Wahlbriefumschlag angegebenen Stelle abgeben oder abgeben lassen.
In jedem Fall trägt der Wähler das Risiko, dass der Wahlbrief rechtzeitig eingeht. Der Wahlbrief muss bei Übersendung per Post innerhalb der Bundesrepublik Deutschland nicht frankiert werden. Im Ausland muss der Wahlbrief frankiert werden.
Die Briefwahl kann aber auch sofort nach Erhalt der Briefwahlunterlagen erfolgen und der Wahlbrief sofort danach an die auf dem Umschlag abgedruckte Anschrift abgesandt oder dort abgegeben werden. Holt der Wahlberechtigte persönlich die Briefwahlunterlagen ab, so kann er seine Stimme auch an Ort und Stelle in der Gemeindebehörde abgeben.

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Informationen in Gebärdensprache zur Bundestagswahl 2017